| Beschreibung | Wir benötigen ein Bodengutachten wegen einer vorhandenen Altlast.
Wir beabsichtigen (als gemeinnützige Stiftung) ein bebautes Nachbargrundstück zu erwerben, um uns räumlich zu erweitern. Nun liegt uns ein Auszug aus dem Altlastenkataster vor, dass es 2010 einen Heizölschaden gab: „wodurch eine Boden- und Grundwasserverunreinigung eingetreten war. Nach hiesigem Kenntnissstand befinden sich noch Reste an Mineralölkohlenwasserstoffen sowohl im Boden unterhalb des betr. Nebengebäudes (Heizöllager) als auch im Grundwasser.“
Wir würden durch ein Bodengutachten gerne feststellen lassen, welches Risiko besteht, vor allem um etwaige Sanierungskosten abzuschätzen (und gegebenenfalls vom Kaufpreis abzuziehen).
Noch drei Fragen:
– Ist eine Untersuchung ohne Abriss des Nebengebäudes (im Zuge unseres Umbaus ohnehin geplant) möglich beziehungsweise aussagekräftig genug?
– Welchen Kostenaufwand bedeutet ein solches Bodengutachten?
– Wie schnell könnte ein Bodengutachten vorliegen? |